hoff
Meine Möwe sitzt gerade in einem Bewerbungsgespräch.
(Und ich selbst habe auch eines, morgen früh.)
(Und ich selbst habe auch eines, morgen früh.)
[giardino, Mittwoch, 30. Januar 2008, 15:57] 537
Es wird viel gehofft dieser Tage. Ich drücke Ihnen beide die Daumen.
Zeit der Veränderung, oh je. Ich drück mal was ich habe.
Hier wird auch gedrückt und gehofft. Heute und morgen!
vor 2 tagen sass ich in einem, wünsche so zufriedenen abgang wie den meinen.
ich will auch endlich ein bewerbungsgespräch! vielleicht bringt ja grün mehr glück als blau. hoffnung ist sexier als treue. manchmal jedenfalls.
ich wünsche was.
ich wünsche was.
wohlan, veränderungen rocken...
Ich knoff-hoffe mit.
Vielen Dank, ihr Schnuffis. Morgen wird man mehr sagen können.
und? ... Und? ... UND?
Bei der Möwe lief es beinahe super. Man hätte sie haben wollen. Leider war da noch die Befristung der Stelle (die nicht in der Anzeige stand) und die ca. 2/3 des derzeitigen Gehalts, die sie nur bekommen hätte. Also nichts geworden. SEUFZ.
Und ich? Ausgelaugt und einigermaßen zufrieden. (Würde ich noch rauchen, ich hätte danach geraucht.) Dreieinhalb Stunden, drei separate Gespräche mit insgesamt fünf Leuten. Und anschließend kommen natürlich die Zweifel: Hätte ich jene Frage nicht besser anders beantwortet..? Und wieso hatte mir der Oberchef zweimal dieselbe Frage gestellt, was wollte der da eigentlich hören?
Müßig, müßig. Ich glaube, ich habe rübergebracht, wer ich bin und was ich kann. Jetzt liegt die Entscheidung nicht mehr in meiner Hand. Und sie schienen ganz gut zu wissen, was sie fragen — wenn sie jetzt einen der beiden anderen Bewerber nehmen, weil sie mich auf der neuen Stelle letztlich nicht sehen, dann ist das vielleicht sogar gut. Denn wem wäre damit geholfen, wenn ich etwas vorspiele, was ich nicht bin? Ich möchte annehmen, dass ich in einer guten Umgebung besser mit der Ehrlichkeit punkte, mal eine Schwäche zuzugeben. Bzw. dass ich in einer Umgebung, die keine Schwächen akzeptiert und stattdessen Schauspieler bevorzugt, ohnehin eher nicht arbeiten will.
Wir werden sehen. Für Montag hat man mir eine Antwort versprochen.
In jedem Fall war es ausgesprochen lustig, auf den Kollegen aus der eigenen Abteilung zu treffen, als Mitbewerber. Und jetzt hau ich mich auf die Couch.
Und ich? Ausgelaugt und einigermaßen zufrieden. (Würde ich noch rauchen, ich hätte danach geraucht.) Dreieinhalb Stunden, drei separate Gespräche mit insgesamt fünf Leuten. Und anschließend kommen natürlich die Zweifel: Hätte ich jene Frage nicht besser anders beantwortet..? Und wieso hatte mir der Oberchef zweimal dieselbe Frage gestellt, was wollte der da eigentlich hören?
Müßig, müßig. Ich glaube, ich habe rübergebracht, wer ich bin und was ich kann. Jetzt liegt die Entscheidung nicht mehr in meiner Hand. Und sie schienen ganz gut zu wissen, was sie fragen — wenn sie jetzt einen der beiden anderen Bewerber nehmen, weil sie mich auf der neuen Stelle letztlich nicht sehen, dann ist das vielleicht sogar gut. Denn wem wäre damit geholfen, wenn ich etwas vorspiele, was ich nicht bin? Ich möchte annehmen, dass ich in einer guten Umgebung besser mit der Ehrlichkeit punkte, mal eine Schwäche zuzugeben. Bzw. dass ich in einer Umgebung, die keine Schwächen akzeptiert und stattdessen Schauspieler bevorzugt, ohnehin eher nicht arbeiten will.
Wir werden sehen. Für Montag hat man mir eine Antwort versprochen.
In jedem Fall war es ausgesprochen lustig, auf den Kollegen aus der eigenen Abteilung zu treffen, als Mitbewerber. Und jetzt hau ich mich auf die Couch.
Jetzt erstmal abschalten. Nachbearbeiten macht erst später Sinn. Ich lege mal einen Daumen so zwischen Tastatur und Tisch, dann bleibt er gedrückt.
Ein komplettes, freies Wochenende haben wir jetzt dazu, zudem das seit Wochen erste gemeinsame. Eine Wohltat. Und danke fürs Drücken (auch den anderen).
Hey, da drücke ich noch verspätet ein bisschen mit.
(Ich freu mich übrigens sehr über diese Veranstaltung hier.)
(Ich freu mich übrigens sehr über diese Veranstaltung hier.)
Auch ich freue mich über die, hm, Veranstaltung! :)
Und drücke natürlich brav die Däumchen! Sich nicht unter falschen Voraussetzungen zu verkaufen find ich gut - vielleicht gerät man auf diese Weise doch mal an eine Bude, die Offenheit zu den starken Seiten zählen!
Und drücke natürlich brav die Däumchen! Sich nicht unter falschen Voraussetzungen zu verkaufen find ich gut - vielleicht gerät man auf diese Weise doch mal an eine Bude, die Offenheit zu den starken Seiten zählen!
Woah.
Gerade angerufen worden. Sie sind von mir sehr angetan, haben meinen Auftritt gelobt. Definitiv zusagen können sie noch nicht, weil sie überlegen, ob sie mich nicht besser noch auf einer anderen, noch nicht ausgeschriebenen Stelle einsetzen wollen. Das Beste ist ja: Genau von dieser freiwerdenden Stelle hatte ich schon im Vorfeld des Bewerbungsgesprächs überSpitzel Kollegen erfahren, und es war die, die ich von vorneherein wollte. Auch deswegen hatte ich mich an der einen oder anderen Stelle im Gespräch vorsichtig als nicht ganz optimal bezüglich der offiziell verhandelten Aufgabe dargestellt, dafür umso besser im Licht der noch gar nicht ausgeschriebenen Stelle (was in keiner Hinsicht gelogen war). Im Moment sieht es danach aus, als sei die Taktik aufgegangen.
Mitte nächster Woche wollen sie sich jetzt entschieden haben. Aber hey, unabhängig davon, ob ich den einen oder den anderen Job bekomme oder am Ende doch auf meinem jetzigen bleiben muss - ich weiß wieder, was ich kann! Und bekomme genau dafür auch von außen positive Resonanz. Kaum vorstellbar dagegen, an welchem Tiefpunkt mein berufliches Selbstvertrauen noch vor einem Jahr war. Ich glaub, ich hab grad richtig gute Laune. :)
Gerade angerufen worden. Sie sind von mir sehr angetan, haben meinen Auftritt gelobt. Definitiv zusagen können sie noch nicht, weil sie überlegen, ob sie mich nicht besser noch auf einer anderen, noch nicht ausgeschriebenen Stelle einsetzen wollen. Das Beste ist ja: Genau von dieser freiwerdenden Stelle hatte ich schon im Vorfeld des Bewerbungsgesprächs über
Mitte nächster Woche wollen sie sich jetzt entschieden haben. Aber hey, unabhängig davon, ob ich den einen oder den anderen Job bekomme oder am Ende doch auf meinem jetzigen bleiben muss - ich weiß wieder, was ich kann! Und bekomme genau dafür auch von außen positive Resonanz. Kaum vorstellbar dagegen, an welchem Tiefpunkt mein berufliches Selbstvertrauen noch vor einem Jahr war. Ich glaub, ich hab grad richtig gute Laune. :)
Hey, sehr cool! :) Freut mich für dich! Gute Strategie, btw. ;)

