Schon während unserer Ehe hatte sie immer noch irgendwo heimliche Geldquellen, Sparbücher, was weiß ich. Wenn ich gegen eine gemeinsame Anschaffung war, kaufte sie sie sich plötzlich von »ihrem Ersparten«, das sie sich angeblich zuvor in ihren (3-4) Jahren als Jungkrankenschwester auf die Seite gelegt hatte, klar. Sogar die etwa 20.000 DM für unsere gebrauchte Familienkutsche kamen aus solchen Quellen, die sie mir nie offen gelegt hatte. In der übrigen Zeit war mein Einkommen unser Einkommen, und es schmolz merkwürdigerweise immer genau bis zum Monatsende weg, egal wie wenig es am Anfang und wie viel es plötzlich z. B. nach meinem Wechsel von der kleinen in die größere Firma waren. Ich selbst kaufte fast nichts, erst recht nicht für mich selbst, und konnte auch nie irgendetwas sparen, aber nun gut, als junger Vater war mir erst einmal wichtig, dass es uns doch insgesamt gut ging.
Den Trennungsunterhalt später rechneten die Anwälte aus, inklusive des damals noch üblichen (und üppigen) Unterhalts für sie selbst, solange sie die Kinder in Vollzeit betreuen musste. Ich hatte nichts dagegen, ich wollte ja schließlich auch, dass sie ausreichend für die Jungs da sein konnte. Nach der Scheidung blieb ihr Anteil immer gleich, und ich erneuerte von Zeit zu Zeit die Rechnung und erhöhte den Gesamtbetrag, z. B. wenn eines der Kinder in die nächsthöhere Altersstufe der Düsseldorfer Tabelle rutschte, oder ich selbst mit meinem Gehalt in das nächste Gehaltband.
Seit ein paar Jahren hatte ich das nicht mehr getan, trotz einer weiteren altersbedingten Erhöhung und gewachsenem Verdienst auf meiner Seite. Was aber dadurch überkompensiert wurde, dass sie inzwischen teilweise arbeitete. Für wieviel Gehalt, hat sie mir aber nie gesagt. Dass sie mir ungeachtet dessen mehrmals im Jahr die Ohren vollgejammert hat, wie teuer alles sei, und weitere zwei- und dreistellige Beträge für soetwas wie » Schulmaterial« und »Kleidung« aus den Rippen leierte, und dass mich seit ihrem Wegzug vor sechs Jahren jedes Wochenende mit den Kindern neben fünf Stunden Autofahrt alleine schon 40 Euro an Benzin kostet, nur am Rande.
Mit der erneuten, diesmal massiven Erhöhung der Unterhaltssätze zum 1. Januar war mir das jetzt genug Abweichung vom offiziellen Unterhalt, ich wollte endlich die Rechnung wieder korrekt haben. Nicht zuletzt, um nicht irgendwann rechtlich angreifbar zu werden. Ich rief sie letztens an, mir bitte einen Einkommensnachweis zu geben (Nettojahresgehalt, Steuerrückzahlungen etc.) und sich mal Gedanken zu machen, wie lange sie noch gedenke, Gattenunterhalt zu beziehen; ich würde jenen Anteil gerne spätestens in vier Jahren auslaufen lassen, wenn der Kleine 14 sei. Selbstverständlichkeiten, eigentlich, um die ich sie gebeten hatte. Die Reaktion am Telefon: ein viertelstündiger Heulausbruch. Sie käme halt nur so über die Runden, jetzt wolle ich ihr sicher den Unterhalt kürzen usw. usf. Steuerrückzahlung? Sie wisse überhaupt nicht, wie die Steuererklärung ginge, hätte doch niemanden, der das wüsste. (Anmerkung: Ihr Vater, der in ihrer Nähe wohnt, ist ehemaliger, einflussreicher Banker). Ich hatte sie noch getröstet und versichert, ich wolle nichts kürzen, nur Klarheit. Wir würden uns schon nicht zu ihrem Nachteil einigen, wie die ganzen letzten neun Jahre ja auch nicht.
Dann passierte die letzten zwei Wochen nichts. Bis gestern, wo ich plötzlich Post von Anwälten bekomme, ich solle mit zwei Wochen Frist alle möglichen aufgeführten Einkommensnachweise von mir zusenden, umgehend Kindes- und Gattenunterhalt nach den neuen Sätzen zahlen, ansonsten Klage.
Das war dumm von ihr. Die Zeit, in der ich — teils aus Angst vor ihren einzigen zwei möglichen Konfliktreaktionen (gewalttätiges Ausrasten oder Heulkrampf), teils aus gutem Willen im Sinne der Kinder — alles mitgemacht habe, in der ich um mir selbst treu zu bleiben kooperativ geblieben bin, ist mit diesem ihren Schachzug beendet. Nächste Woche habe ich mein Anwaltsgespräch, und jetzt, wo sie mein Angebot zur Einigung ausgeschlagen hat, werde ich dafür sorgen, dass ihr Unterhalt ganz gestrichen wird und sie zur Finanzierung ihres Lebensstandards (EFH mit großem Garten voller Dekoscheiß, Auto, 3 Nintendo DS, 1 Playstation usw. usf.) alleine aufkommen muss, wie es seit Neuestem Rechtssprechung ist. Und ich will endlich, endlich, dass sie ihre finanziellen Verhältnisse offen legen muss und ihr Lügengebäude darüber zusammenbricht. Dass sie es sich nicht mehr einfach so leisten kann, keine Steuererklärung zu machen.
Früher habe ich sie gehasst dafür, mich zu Reaktionen zu zwingen, die mir widerstreben, insbesondere, dass ich ihre in einem luziden Moment geäußerte Selbsteinschätzung, niemand halte es auf Dauer mit ihr aus, irgendwann mit meiner Trennung bestätigen musste. Jetzt ist langsam der letzte Rest Zuneigung erloschen, es macht mir nichts mehr aus. Wenn ich ehrlich bin, bin ich sogar irgendwie dankbar, das es jetzt so gekommen ist und sie meine letzten eierschalendünnen Illusionen über ihre Ehrlichkeit und Gesprächsbereitschaft zertreten hat.
Und ich weiß: Je mehr sie die Kinder jetzt mit hineinzieht und ihnen Dreck über mich erzählt (und das wird jetzt passieren), umso mehr werden sie sich irgendwann, ganz alleine, gegen sie wenden. Denn ein Prinzip werde ich im Gegenteil zu ihr sicher nicht verraten: dass zumindest meine Kleinen den anderen Elternteil so lieb haben dürfen, wie sie es tun.
Ich weiß, das ist alles furchtbar selbstgerecht und ich selbst würde solche Tiraden vermutlich bei anderen nicht lesen wollen, zumal ihr keine Möglichkeit habt rauszufinden, ob sich das alles wirklich so zugetragen hat. Ich suche hier auch keinen Applaus. Aber es muss raus, ich muss jetzt damit abschließen, jemand zu sein, der — womöglich auch nur aus einem vermeintlichen Überlegenheitsgefühl heraus, »der Klügere« und so — zu allem Ja und Amen sagt.
Den Trennungsunterhalt später rechneten die Anwälte aus, inklusive des damals noch üblichen (und üppigen) Unterhalts für sie selbst, solange sie die Kinder in Vollzeit betreuen musste. Ich hatte nichts dagegen, ich wollte ja schließlich auch, dass sie ausreichend für die Jungs da sein konnte. Nach der Scheidung blieb ihr Anteil immer gleich, und ich erneuerte von Zeit zu Zeit die Rechnung und erhöhte den Gesamtbetrag, z. B. wenn eines der Kinder in die nächsthöhere Altersstufe der Düsseldorfer Tabelle rutschte, oder ich selbst mit meinem Gehalt in das nächste Gehaltband.
Seit ein paar Jahren hatte ich das nicht mehr getan, trotz einer weiteren altersbedingten Erhöhung und gewachsenem Verdienst auf meiner Seite. Was aber dadurch überkompensiert wurde, dass sie inzwischen teilweise arbeitete. Für wieviel Gehalt, hat sie mir aber nie gesagt. Dass sie mir ungeachtet dessen mehrmals im Jahr die Ohren vollgejammert hat, wie teuer alles sei, und weitere zwei- und dreistellige Beträge für soetwas wie » Schulmaterial« und »Kleidung« aus den Rippen leierte, und dass mich seit ihrem Wegzug vor sechs Jahren jedes Wochenende mit den Kindern neben fünf Stunden Autofahrt alleine schon 40 Euro an Benzin kostet, nur am Rande.
Mit der erneuten, diesmal massiven Erhöhung der Unterhaltssätze zum 1. Januar war mir das jetzt genug Abweichung vom offiziellen Unterhalt, ich wollte endlich die Rechnung wieder korrekt haben. Nicht zuletzt, um nicht irgendwann rechtlich angreifbar zu werden. Ich rief sie letztens an, mir bitte einen Einkommensnachweis zu geben (Nettojahresgehalt, Steuerrückzahlungen etc.) und sich mal Gedanken zu machen, wie lange sie noch gedenke, Gattenunterhalt zu beziehen; ich würde jenen Anteil gerne spätestens in vier Jahren auslaufen lassen, wenn der Kleine 14 sei. Selbstverständlichkeiten, eigentlich, um die ich sie gebeten hatte. Die Reaktion am Telefon: ein viertelstündiger Heulausbruch. Sie käme halt nur so über die Runden, jetzt wolle ich ihr sicher den Unterhalt kürzen usw. usf. Steuerrückzahlung? Sie wisse überhaupt nicht, wie die Steuererklärung ginge, hätte doch niemanden, der das wüsste. (Anmerkung: Ihr Vater, der in ihrer Nähe wohnt, ist ehemaliger, einflussreicher Banker). Ich hatte sie noch getröstet und versichert, ich wolle nichts kürzen, nur Klarheit. Wir würden uns schon nicht zu ihrem Nachteil einigen, wie die ganzen letzten neun Jahre ja auch nicht.
Dann passierte die letzten zwei Wochen nichts. Bis gestern, wo ich plötzlich Post von Anwälten bekomme, ich solle mit zwei Wochen Frist alle möglichen aufgeführten Einkommensnachweise von mir zusenden, umgehend Kindes- und Gattenunterhalt nach den neuen Sätzen zahlen, ansonsten Klage.
Das war dumm von ihr. Die Zeit, in der ich — teils aus Angst vor ihren einzigen zwei möglichen Konfliktreaktionen (gewalttätiges Ausrasten oder Heulkrampf), teils aus gutem Willen im Sinne der Kinder — alles mitgemacht habe, in der ich um mir selbst treu zu bleiben kooperativ geblieben bin, ist mit diesem ihren Schachzug beendet. Nächste Woche habe ich mein Anwaltsgespräch, und jetzt, wo sie mein Angebot zur Einigung ausgeschlagen hat, werde ich dafür sorgen, dass ihr Unterhalt ganz gestrichen wird und sie zur Finanzierung ihres Lebensstandards (EFH mit großem Garten voller Dekoscheiß, Auto, 3 Nintendo DS, 1 Playstation usw. usf.) alleine aufkommen muss, wie es seit Neuestem Rechtssprechung ist. Und ich will endlich, endlich, dass sie ihre finanziellen Verhältnisse offen legen muss und ihr Lügengebäude darüber zusammenbricht. Dass sie es sich nicht mehr einfach so leisten kann, keine Steuererklärung zu machen.
Früher habe ich sie gehasst dafür, mich zu Reaktionen zu zwingen, die mir widerstreben, insbesondere, dass ich ihre in einem luziden Moment geäußerte Selbsteinschätzung, niemand halte es auf Dauer mit ihr aus, irgendwann mit meiner Trennung bestätigen musste. Jetzt ist langsam der letzte Rest Zuneigung erloschen, es macht mir nichts mehr aus. Wenn ich ehrlich bin, bin ich sogar irgendwie dankbar, das es jetzt so gekommen ist und sie meine letzten eierschalendünnen Illusionen über ihre Ehrlichkeit und Gesprächsbereitschaft zertreten hat.
Und ich weiß: Je mehr sie die Kinder jetzt mit hineinzieht und ihnen Dreck über mich erzählt (und das wird jetzt passieren), umso mehr werden sie sich irgendwann, ganz alleine, gegen sie wenden. Denn ein Prinzip werde ich im Gegenteil zu ihr sicher nicht verraten: dass zumindest meine Kleinen den anderen Elternteil so lieb haben dürfen, wie sie es tun.
Ich weiß, das ist alles furchtbar selbstgerecht und ich selbst würde solche Tiraden vermutlich bei anderen nicht lesen wollen, zumal ihr keine Möglichkeit habt rauszufinden, ob sich das alles wirklich so zugetragen hat. Ich suche hier auch keinen Applaus. Aber es muss raus, ich muss jetzt damit abschließen, jemand zu sein, der — womöglich auch nur aus einem vermeintlichen Überlegenheitsgefühl heraus, »der Klügere« und so — zu allem Ja und Amen sagt.
[giardino, Donnerstag, 28. Januar 2010, 22:35] 1117
Eine schwierige Situation, die ich (selbst Kind) ganz anders erlebte und die ich (nur bei Freunden und als Erwachsene) ebenso wie Ihre mit anschaue.
Ein guter Freunde musste notgedrungen vor ein paar Jahren ebenfalls vor Gericht ziehen, weil er, ebenso wie Sie, Klarheit haben wollte, seine Exfrau dies aber nicht wollte. Die Sache ging zu seinen Gunsten aus, er jammerte über die Anwaltskosten, seine beiden Jungs lieben ihn nach wie vor und er war, zwei Tage nach der Gerichtsverhandlung bei mir zu Essen eingeladen, sichtlich durch den Wind, aber erleichtert. Dass jetzt geregelt ist, was Recht ist und was nicht, dass er sich nicht ständig wieder dem Jammern und den Vorhaltungen aussetzen muss.
Und natürlich gibt es auch genügend Gegenbeispiele, in denen Väter sich ihrer Verantwortung entziehen.
Man wünschte natürlich, es ginge anders, Eltern könnten sich anders einigen, wenigstens zum Wohle der Kinder, aber manchmal scheint es einfach nicht zu funktionieren. Wir sind ja doch alle nur Menschen. Ich wünsch Ihnen Glück.
Ein guter Freunde musste notgedrungen vor ein paar Jahren ebenfalls vor Gericht ziehen, weil er, ebenso wie Sie, Klarheit haben wollte, seine Exfrau dies aber nicht wollte. Die Sache ging zu seinen Gunsten aus, er jammerte über die Anwaltskosten, seine beiden Jungs lieben ihn nach wie vor und er war, zwei Tage nach der Gerichtsverhandlung bei mir zu Essen eingeladen, sichtlich durch den Wind, aber erleichtert. Dass jetzt geregelt ist, was Recht ist und was nicht, dass er sich nicht ständig wieder dem Jammern und den Vorhaltungen aussetzen muss.
Und natürlich gibt es auch genügend Gegenbeispiele, in denen Väter sich ihrer Verantwortung entziehen.
Man wünschte natürlich, es ginge anders, Eltern könnten sich anders einigen, wenigstens zum Wohle der Kinder, aber manchmal scheint es einfach nicht zu funktionieren. Wir sind ja doch alle nur Menschen. Ich wünsch Ihnen Glück.
Danke, das kann ich trotz erstmal guter Aussichten sicher gebrauchen. Und ich hoffe, es wird zu einer Klage gar nicht erst kommen.
gorillaschnitzel,
Freitag, 29. Januar 2010, 00:46
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)
Da können Sie machen, was Sie wollen: Sie haben die "schwächere" Position. Sie sind drauf angewiesen, dass Mutti die Kinders in den Tagen, in denen Sie die Kleinen nicht sehen (und so im Allgemeinen gibt es häufig 2wöchige Besuchsregelungen, will heißen: Mutti sieht die Kleinen 12 Tage, Papa 2 Tage) nicht irgendwie indoktriniert. Der Idealzustand wäre ja: Trennung, man einigt sich einvernehmlich und friedlich über alles und hält die Kleinen schön raus. Ideal. In der Realität so leider nicht kompatibel. Ich kenne einen Vater, brav zahlend bis zum heutigen Tag, der hat die Tochter seit 8 oder 10 Jahren nicht gesehen, Geschenke wurden zurückgesandt, Tochter will Papa nicht sehen, weil der Mama so schreckliches angetan hat (was nicht stimmt, es klang nach Gewalt und ähnlichem....das war eine extrem kurze Beziehung, das Kind ein "Unfall").
Zwar wird grade versucht (aber auch nur aufgrund "rechtlicher Bedenken"), die Väterrechte zu stärken, aber das ist erst noch ein winziger Anfang. Bisher sind sie (SIE jetzt und alle Väter) darauf angewiesen, dass Mutti das Spiel mitmacht. Muss sie aber nicht. Es besteht eine UnterhaltsPFLICHT, aber nur ein UmgangsRECHT (die Pflicht wird ganz automatisch umgesetzt von Vadder Staat, das Recht dürfen Sie zwar einklagen und kriegen vielleicht selbiges gar, aber dann stehen Sie vor der Frage: Wie setzt man das nun um? Und da gibts massig Momente, wie Mutti das boykottieren kann: Kind will nich, Kind is krank, Kind is grad bei Omma undsoweiter). Läuft im Prinzip auf Zermürbung raus...
Im Grunde müsste das gemeinsame Sorgerecht Pflicht und Standard sein. Wenn der unterhaltspflichtige Teil (meist der Vater) dem nicht nachkommt, kann man´s immer noch entziehen, wegen mir auch ohne großen Aufwand zu betreiben.
Ich kann Ihnen allerdings -und das ist jetzt nur wenig Trost- aus vielerlei Erfahrung sagen: Der Tag wird kommen, an dem die Kinder den (oder die, bei adoptierten Kindern) Elternteil suchen werden. Definitiv. Das braucht jeder Mensch und sei es "nur" zur Persönlichkeitsbildung, weil jeder wissen will, wo er/sie herkommt. Es kommt das Alter, da werden die Kinder eine unabhängige Meinung bilden (wollen). Das ist zwar mitunter lang (10, 15, 20 Jahre), aber es wird passieren.
Nachtrag: Der "Witz" ist ja: Wenn Mutti nen Neuen hat und sich erneut vermählt oder einen Fulltimejob annehmen würde, wäre sie schön blöd, das ginge mit finanziellen Einbußen einher. Wohnt der hingegen offiziell woanders, bleibt alles beim alten....
Nachtrag II: Bitte um Entschuldigung. Ich hatte mich sehr auf den Absatz konzentriert, in dem Sie beschreiben, dass Mama den Kleinen nun erzählen kann, was sie will, Sie aber vorhaben das nicht zu tun...
Zwar wird grade versucht (aber auch nur aufgrund "rechtlicher Bedenken"), die Väterrechte zu stärken, aber das ist erst noch ein winziger Anfang. Bisher sind sie (SIE jetzt und alle Väter) darauf angewiesen, dass Mutti das Spiel mitmacht. Muss sie aber nicht. Es besteht eine UnterhaltsPFLICHT, aber nur ein UmgangsRECHT (die Pflicht wird ganz automatisch umgesetzt von Vadder Staat, das Recht dürfen Sie zwar einklagen und kriegen vielleicht selbiges gar, aber dann stehen Sie vor der Frage: Wie setzt man das nun um? Und da gibts massig Momente, wie Mutti das boykottieren kann: Kind will nich, Kind is krank, Kind is grad bei Omma undsoweiter). Läuft im Prinzip auf Zermürbung raus...
Im Grunde müsste das gemeinsame Sorgerecht Pflicht und Standard sein. Wenn der unterhaltspflichtige Teil (meist der Vater) dem nicht nachkommt, kann man´s immer noch entziehen, wegen mir auch ohne großen Aufwand zu betreiben.
Ich kann Ihnen allerdings -und das ist jetzt nur wenig Trost- aus vielerlei Erfahrung sagen: Der Tag wird kommen, an dem die Kinder den (oder die, bei adoptierten Kindern) Elternteil suchen werden. Definitiv. Das braucht jeder Mensch und sei es "nur" zur Persönlichkeitsbildung, weil jeder wissen will, wo er/sie herkommt. Es kommt das Alter, da werden die Kinder eine unabhängige Meinung bilden (wollen). Das ist zwar mitunter lang (10, 15, 20 Jahre), aber es wird passieren.
Nachtrag: Der "Witz" ist ja: Wenn Mutti nen Neuen hat und sich erneut vermählt oder einen Fulltimejob annehmen würde, wäre sie schön blöd, das ginge mit finanziellen Einbußen einher. Wohnt der hingegen offiziell woanders, bleibt alles beim alten....
Nachtrag II: Bitte um Entschuldigung. Ich hatte mich sehr auf den Absatz konzentriert, in dem Sie beschreiben, dass Mama den Kleinen nun erzählen kann, was sie will, Sie aber vorhaben das nicht zu tun...
Danke für den Kommentar. Kein Grund, sich entschuldigen zu müssen!
Ja, ich befürchte natürlich schon, dass der Umgang demnächst nochmal viel schwieriger wird, zumal ich über diese räumliche Distanz auch keine Alternative als die gemeinsame Absprache von Terminen habe. Aber diesen Schauplatz haben wir ohnehin schon; ich habe die Kinder seit Weihnachten nicht mehr gesehen und darf jedesmal neu mit tausend anderen Aktivitäten konkurrieren und soll ihr dann auch noch dankbar sein, dass sie mit der Gemeindetante nochmal gesprochen hat und die beiden an meinem Samstag jetzt doch keinen Messdiener-Einsatz haben (von Sport, anderen Kindergeburtstagen etc. ganz zu schweigen). Und offiziell lässt sie die beiden, d.h. eigentlich nur den Großen, der ohnehin schon zuviel Sagen hat für ein Kind seines Alters, immer selbst entscheiden, ob sie kommen wollen - etwas, was sicher für zig andere Aktivitäten nicht der Fall ist, wo es keine Diskussion gibt und die Kinder ganz normal das machen müssen, was vorgegeben ist. Zudem spüren die beiden (auch wiederum vor allem mein Großer, der mir wirklich leid tut) natürlich ganz genau, mit welcher Entscheidungen sie ihrer Mutter, der zuhause alleine die Decke auf den Kopf fällt, den größeren Gefallen tun.
Das haben wir also alles schon heute, seit langem, insofern ist es eigentlich müßig, mir Sorgen über eine Verschlechterung der Situation zu machen. Zumal mein innerer Trotzkopf langsam meint, mich über die Kinder erpressen zu lassen hülfe doch eigentlich auch niemandem. Insofern hoffe ich auf den Effekt, den Sie beschreiben. Irgendwann werden sie sich auch von ihr nicht mehr verrückt machen lassen. Ich hoffe nur, sie kriegen das schneller hin als ich.
Ja, ich befürchte natürlich schon, dass der Umgang demnächst nochmal viel schwieriger wird, zumal ich über diese räumliche Distanz auch keine Alternative als die gemeinsame Absprache von Terminen habe. Aber diesen Schauplatz haben wir ohnehin schon; ich habe die Kinder seit Weihnachten nicht mehr gesehen und darf jedesmal neu mit tausend anderen Aktivitäten konkurrieren und soll ihr dann auch noch dankbar sein, dass sie mit der Gemeindetante nochmal gesprochen hat und die beiden an meinem Samstag jetzt doch keinen Messdiener-Einsatz haben (von Sport, anderen Kindergeburtstagen etc. ganz zu schweigen). Und offiziell lässt sie die beiden, d.h. eigentlich nur den Großen, der ohnehin schon zuviel Sagen hat für ein Kind seines Alters, immer selbst entscheiden, ob sie kommen wollen - etwas, was sicher für zig andere Aktivitäten nicht der Fall ist, wo es keine Diskussion gibt und die Kinder ganz normal das machen müssen, was vorgegeben ist. Zudem spüren die beiden (auch wiederum vor allem mein Großer, der mir wirklich leid tut) natürlich ganz genau, mit welcher Entscheidungen sie ihrer Mutter, der zuhause alleine die Decke auf den Kopf fällt, den größeren Gefallen tun.
Das haben wir also alles schon heute, seit langem, insofern ist es eigentlich müßig, mir Sorgen über eine Verschlechterung der Situation zu machen. Zumal mein innerer Trotzkopf langsam meint, mich über die Kinder erpressen zu lassen hülfe doch eigentlich auch niemandem. Insofern hoffe ich auf den Effekt, den Sie beschreiben. Irgendwann werden sie sich auch von ihr nicht mehr verrückt machen lassen. Ich hoffe nur, sie kriegen das schneller hin als ich.
caga,
Montag, 1. Februar 2010, 18:12
(Permalink
)
oh Gott - wenn die Klügeren immer nachgeben, dann geschieht nur das was die dummen wollen. Gib nicht auf, kämpfe für Deine Kinder und für Dich. Ich wünsche Dir (& der Möwe) die nötige Kraft und Ausdauer. Ganz liebe Grüße aus Duisburg P.
caga,
Dienstag, 2. Februar 2010, 16:44
(Permalink
)
immer wieder gerne, Du weißt doch - es kommt einfach so aus meiner riesengroßen Klappe. Übrigens, eine Freundin hatte mal Probleme mit ihrem Ex, der hat sich nie ums Kind gekümmert. Ein richtiger Idiot. Ich hab immer gesagt, sie soll nicht schlecht über ihn reden, das Kind merkt es irgendwann selber. So war es auch und er hat es bis heute nicht vergessen. Bei mir ähnlich, sagt doch gestern meine Große über ihren Vater: " der Blödmann."
violinista,
Dienstag, 16. Februar 2010, 14:17
(Permalink
)
@gorillaschnitzel Das gemeinsame Sorgerecht ist inzwischen Standard.
@giardino Die finanziellen Dinge klar zu regeln, ist in der Tat wichtig. Verschwommene Verhältinisse führen nur zu Unmut auf beiden Seiten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.
Kenne die Situation ja selbst eher von der anderen Seite aus. Wegen erneutem Nachwuchs des Exmannes läuft mein Ehegattenunterhalt demnächst auch aus. Meine leichte Verzweiflung darüber erübrigte sich allerdings glücklicherweise innerhalb von zwei Tagen, da ein Jobangebot ins Haus flatterte, welches den Verlust mehr als kompensiert. Befristet zwar, doch ich bin zuversichtlich.
@giardino Die finanziellen Dinge klar zu regeln, ist in der Tat wichtig. Verschwommene Verhältinisse führen nur zu Unmut auf beiden Seiten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.
Kenne die Situation ja selbst eher von der anderen Seite aus. Wegen erneutem Nachwuchs des Exmannes läuft mein Ehegattenunterhalt demnächst auch aus. Meine leichte Verzweiflung darüber erübrigte sich allerdings glücklicherweise innerhalb von zwei Tagen, da ein Jobangebot ins Haus flatterte, welches den Verlust mehr als kompensiert. Befristet zwar, doch ich bin zuversichtlich.
keine langen worte, ich las es jetzt erst.
gut gut gut.
(ich kenne diesen schritt, den sie sehr spät gegangen sind bis in alle tiefen...)
gut gut gut.
(ich kenne diesen schritt, den sie sehr spät gegangen sind bis in alle tiefen...)
.
ich sende ihnen kraft und wünsche viel erfolg.
ich sende ihnen kraft und wünsche viel erfolg.
Danke. Ist jetzt alles in den Händen einer Anwältin; es sieht auch ganz gut aus.
Ich tippe ganz stark darauf, dass die heimlichen Geldquellen bei ihren Eltern sprudelten und vermute, dass sie ihr auch jetzt noch mitunter helfen, wenn es Not tut. Einstmals einflussreiche Banker darben für gewöhnlich auch im Alter nicht und können es sich locker leisten, großzügig zu sein. Es sei ihr gegönnt.
Im Übrigen klingt mir das alles etwas danach, als hätten Sie beide seinerzeit auch nie wirklich über Geld gesprochen - ich meine jetzt nicht den üblichen Zank über nötige/unnötige Anschaffungen und darüber, dass es am Monatsende schon wieder alle ist, sondern über das jeweilige Verhältnis zum Geld, was es einem bedeutet, wie man damit umgeht und was man damit eigentlich machen will. Ist ja auch kein einfaches Thema, zumal einem das vielleicht auch selbst oft gar nicht so klar ist. Selbst wenn die soziale Herkunft ähnlich ist, müssen beider Einstellung sich nicht zwangsläufig ähneln. Ich halte es für sehr gut möglich, dass Ihre Ex-Frau eine grundlegend andere Einstellung zum Geld hat als Sie. Kennen Sie Ihre eigene?
Was die Sache nach Ihrer Ehe angeht, so ist es vermutlich an der Zeit, mal Kante zu zeigen. Manche Leute können mit Gutmütigkeit und Nachgiebigkeit auf Dauer nicht gut umgehen. So wird es jetzt von Dritten klar geregelt.
P.S. Wie halten Sie eigentlich mit Ihren Jungs über die Distanz Kontakt? Telefonieren oder mailen Sie mit denen?
Im Übrigen klingt mir das alles etwas danach, als hätten Sie beide seinerzeit auch nie wirklich über Geld gesprochen - ich meine jetzt nicht den üblichen Zank über nötige/unnötige Anschaffungen und darüber, dass es am Monatsende schon wieder alle ist, sondern über das jeweilige Verhältnis zum Geld, was es einem bedeutet, wie man damit umgeht und was man damit eigentlich machen will. Ist ja auch kein einfaches Thema, zumal einem das vielleicht auch selbst oft gar nicht so klar ist. Selbst wenn die soziale Herkunft ähnlich ist, müssen beider Einstellung sich nicht zwangsläufig ähneln. Ich halte es für sehr gut möglich, dass Ihre Ex-Frau eine grundlegend andere Einstellung zum Geld hat als Sie. Kennen Sie Ihre eigene?
Was die Sache nach Ihrer Ehe angeht, so ist es vermutlich an der Zeit, mal Kante zu zeigen. Manche Leute können mit Gutmütigkeit und Nachgiebigkeit auf Dauer nicht gut umgehen. So wird es jetzt von Dritten klar geregelt.
P.S. Wie halten Sie eigentlich mit Ihren Jungs über die Distanz Kontakt? Telefonieren oder mailen Sie mit denen?
Mir scheint, dahinter ist weit mehr als nur unterschiedliche Einstellung zu Geld. Das ist ja wohl auch eine ganz grundsätzliche Vertrauensfrage, wenn nicht beide Partner von Anfang an mit offenen Karten spielen.
Bei Bekannten von mir (nicht verheiratet, 1 gemeinsames Kind) kam es darüber kürzlich fast zur Trennung, weil sie sich ihm gegenüber immer künstlich arm rechnete und dann bei allerlei Gelegenheiten plötzlich doch irgendwelche Mittel parat hatte, um etwa einen VW-Golf-Jahreswagen zu kaufen, und das, wo er die Miete und die Betreuungskosten für die Kleine und Urlaube und all so was immer alleine abdrücken durfte.
Da wundert man sich dann doch ein bisschen.
Bei Bekannten von mir (nicht verheiratet, 1 gemeinsames Kind) kam es darüber kürzlich fast zur Trennung, weil sie sich ihm gegenüber immer künstlich arm rechnete und dann bei allerlei Gelegenheiten plötzlich doch irgendwelche Mittel parat hatte, um etwa einen VW-Golf-Jahreswagen zu kaufen, und das, wo er die Miete und die Betreuungskosten für die Kleine und Urlaube und all so was immer alleine abdrücken durfte.
Da wundert man sich dann doch ein bisschen.
@arboretum @mark793: Beides. Einerseits war unsere Einstellung zu Anschaffungen konträr: Ich gehe eher davon aus, was gerade gebraucht wird und sehe mich dann danach um. Sie hatte dagegen dutzende Versandhauskataloge (ich übertreibe nicht), die sie abends durchblätterte, um dann zu entscheiden, was wir davon brauchten.
Und andererseits (und das war für mich das Schlimmere) war da diese Vertrauenssache und das Ungleichgewicht, dieses Geheimhalten und Rumlavieren und Lügen, um mich immer im Unklaren über ihre tatsächlichen Verhältnisse zu lassen, sich immer einen taktischen Spielraum offenzuhalten, den ich nie hatte und der mir auch nie hätte haben wollen. So war Meins immer automatisch Unsers, aber Ihrs blieb immer Ihrs. So wie jetzt noch: Ich soll finanziell die Hosen runterlassen und ihr vom Mehrverdienst der letzten Jahre auch noch abgeben; sie meint, sie könne ihr eigenes Einkommen verschweigen (und es müsse nichts davon auf den Unterhalt angerechnet werden).
Natürlich würde ich sie schon mal gerne zwingen, ihre Unverschämtheit wenigstens einmal in Zahlen offenzulegen. Aber ich habe mich im Gespräch mit der Anwältin jetzt dagegen entschieden, darauf zu drängen. Erstens kann ich eh anhand von Gehaltstabellen abschätzen, wieviel sie verdient. Zweitens steht ihr nach der neuen Rechtssprechung inzwischen ohnehin kein eigener Unterhalt mehr zu. Es ist schlicht irrelevant geworden. Dann doch lieber den Kindesunterhalt nochmal aufstocken, aber darüber hinaus mit ihr überhaupt nichts Finanzielles mehr regeln oder über mich über ihre Einnahmen und Ausgaben ärgern müssen. Drittens: Sollte sie tatsächlich klagen, muss sie offenlegen. Wie heißt es so schön? »Da wart ich drauf!«
Und andererseits (und das war für mich das Schlimmere) war da diese Vertrauenssache und das Ungleichgewicht, dieses Geheimhalten und Rumlavieren und Lügen, um mich immer im Unklaren über ihre tatsächlichen Verhältnisse zu lassen, sich immer einen taktischen Spielraum offenzuhalten, den ich nie hatte und der mir auch nie hätte haben wollen. So war Meins immer automatisch Unsers, aber Ihrs blieb immer Ihrs. So wie jetzt noch: Ich soll finanziell die Hosen runterlassen und ihr vom Mehrverdienst der letzten Jahre auch noch abgeben; sie meint, sie könne ihr eigenes Einkommen verschweigen (und es müsse nichts davon auf den Unterhalt angerechnet werden).
Natürlich würde ich sie schon mal gerne zwingen, ihre Unverschämtheit wenigstens einmal in Zahlen offenzulegen. Aber ich habe mich im Gespräch mit der Anwältin jetzt dagegen entschieden, darauf zu drängen. Erstens kann ich eh anhand von Gehaltstabellen abschätzen, wieviel sie verdient. Zweitens steht ihr nach der neuen Rechtssprechung inzwischen ohnehin kein eigener Unterhalt mehr zu. Es ist schlicht irrelevant geworden. Dann doch lieber den Kindesunterhalt nochmal aufstocken, aber darüber hinaus mit ihr überhaupt nichts Finanzielles mehr regeln oder über mich über ihre Einnahmen und Ausgaben ärgern müssen. Drittens: Sollte sie tatsächlich klagen, muss sie offenlegen. Wie heißt es so schön? »Da wart ich drauf!«
P.S. Wie halten Sie eigentlich mit Ihren Jungs über die Distanz Kontakt? Telefonieren oder mailen Sie mit denen?
Ein-, zweimal die Woche telefonieren wir miteinander, bislang immer noch über die normale Festnetznummer. Mein Großer hat allerdings schon ein Handy für alle Fälle, und der Kleine wird beim Schulübertritt dieses Jahr wohl auch eines bekommen, d.h. vielleicht wird das in Zukunft noch ein besserer Weg sein. Ansonsten ist eigentlich die Regel, dass ich sie alle zwei Wochen für einen Tag (oder, leider nur selten, auch über Nacht) am Wochenende zu mir hole. Leider klappt das im letzten halben Jahr mehr schlecht als recht, weil meist auf ihrer Seite immer wieder andere Dinge »dazwischenkommen«. Insgesamt ist mein Verhältnis zu ihnen aber gut.
(Nächstes Wochenende soll es mal wieder klappen, zum ersten Mal nach Weihnachten. Da nächste Woche auch die Antwort meiner Anwältin auf der Gegenseite eintrifft, bin ich sehr gespannt, ob es tatsächlich dabei bleibt.)
Ein-, zweimal die Woche telefonieren wir miteinander, bislang immer noch über die normale Festnetznummer. Mein Großer hat allerdings schon ein Handy für alle Fälle, und der Kleine wird beim Schulübertritt dieses Jahr wohl auch eines bekommen, d.h. vielleicht wird das in Zukunft noch ein besserer Weg sein. Ansonsten ist eigentlich die Regel, dass ich sie alle zwei Wochen für einen Tag (oder, leider nur selten, auch über Nacht) am Wochenende zu mir hole. Leider klappt das im letzten halben Jahr mehr schlecht als recht, weil meist auf ihrer Seite immer wieder andere Dinge »dazwischenkommen«. Insgesamt ist mein Verhältnis zu ihnen aber gut.
(Nächstes Wochenende soll es mal wieder klappen, zum ersten Mal nach Weihnachten. Da nächste Woche auch die Antwort meiner Anwältin auf der Gegenseite eintrifft, bin ich sehr gespannt, ob es tatsächlich dabei bleibt.)
Insgesamt ist mein Verhältnis zu ihnen aber gut.
Davon bin ich auch ausgegangen, was Sie ab und an von ihnen erzählten, klang danach. Ich habe mich lediglich gefragt, inwieweit deren Mutter dabei dazwischen funken kann, für Ihre Jungs ist das so wichtig, dass Sie anrufen und sich erkundigen. Wieso dürfen die beiden eigentlich nicht bei Ihnen regelmäßig übernachten? Wird wohl Zeit, dass die Mutter einen Mann kennenlernt. Da bekämen Sie sicherlich regelmäßig jedes zweite Wochenende Besuch von Ihren Söhnen.
Das Gute ist ja, dass ihr Jungs älter werden und mehr und mehr selbst bestimmen, wann und wie oft sie Sie besuchen. Bald sind sie auch alt genug, um alleine Zug zu fahren. Schwieriger wird es dann aber wieder, wenn sich die Jungs verlieben und mit jemandem zusammen sind. Das hat dann erst einmal Vorrang, normalisiert sich aber auch wieder.
Davon bin ich auch ausgegangen, was Sie ab und an von ihnen erzählten, klang danach. Ich habe mich lediglich gefragt, inwieweit deren Mutter dabei dazwischen funken kann, für Ihre Jungs ist das so wichtig, dass Sie anrufen und sich erkundigen. Wieso dürfen die beiden eigentlich nicht bei Ihnen regelmäßig übernachten? Wird wohl Zeit, dass die Mutter einen Mann kennenlernt. Da bekämen Sie sicherlich regelmäßig jedes zweite Wochenende Besuch von Ihren Söhnen.
Das Gute ist ja, dass ihr Jungs älter werden und mehr und mehr selbst bestimmen, wann und wie oft sie Sie besuchen. Bald sind sie auch alt genug, um alleine Zug zu fahren. Schwieriger wird es dann aber wieder, wenn sich die Jungs verlieben und mit jemandem zusammen sind. Das hat dann erst einmal Vorrang, normalisiert sich aber auch wieder.

