Zölibat als Grund für den Missbrauch?
Nicht wenige Kirchenkritiker (erst heute haben sie wohl mal wieder Drewermann ausgegraben) meinen ja, die Abschaffung des Zölibats sei wichtig, um der sexuellen Nötigung von Kindern und Gewalt durch katholische Geistliche zu begegnen. Ich glaube nicht, dass darin eine Ursache für das Problem des offensichtlich systematisch nicht verhinderten, wenn nicht sogar begünstigten Missbrauchs liegt. Wenn überhaupt, dann passt der Zölibat in seiner jetzigen Form vielleicht als ein Symptom ins Bild.

Ehemänner und Väter sind zunächst ebensowenig wie Zölibatäre davor gefeit, zu Tätern zu werden. Hier scheint für mich so eine merkwürdige Vorstellung am Werk, dass Sexualität sowas wie eine Flüssigkeit sei, die sich — wenn man sie nicht in akzeptierter Weise mit einem erwachsenen Partner ausleben könne — in anderer Weise z. B. in Kontakt mit einem Kind Bahn brechen würde. Ich glaube nicht, dass das eine eine Kompensation des anderen ist; ich glaube, dass, wer Kinder begehrt, auch nicht durch eine Ehe davon abgebracht wird.

Indirekt vermute ich schon, dass der vorgeschriebene Zölibat auf Männer anziehend wirkt, die ein ungutes Verhältnis zu Sexualität haben und sich dadurch insgeheim womöglich deren erfolgreiche Unterdrückung erhoffen (und später scheitern). Dass ganz generell in der katholischen Kirche immer wieder Menschen mit einem obsessiven, mit Schuld aufgeladenen Verständnis von Sexualität Raum und Resonanz finden, ist auch nicht von der Hand zu weisen (wodurch z. B. ein offener Umgang mit Missbrauchsfällen erschwert wird). Ganz im Gegenteil zu dem, was der alte Mixa derzeit wieder von sich gibt, bin ich der Überzeugung, dass gerade die sexuelle Aufklärung und Enttabuisierung dabei geholfen haben werden, die Mauern des Schweigens und der erbarmungslosen Verdrängung solcher Taten in den vergangenen Jahrzehnten abzusenken.

Das typisch Katholische an diesem Skandal vermute ich aber viel mehr als die Frage der erzwungenen Ehelosigkeit darin, dass die Kirche — offenbar gezielt und systematisch, sogar persönlich durch ihr jetziges Oberhaupt (in seiner früheren Funktion) — vertuscht hat, zum Schweigen gebracht hat, Opfer diffamiert hat, wo sie hätte transparent, offen und auf der Seite der Opfer hätte agieren müssen. Weil sie Angst davor hat, neben ihrer zur Schau getragenen Unfehlbarkeit ureigenste Verfehlungen zugeben zu müssen.

Davon abgesehen glaube ich, dass sexuelle Nötigung und Gewalt gegen Kinder ganz generell überall dort gedeihen, wo wenig Einblick von außen existiert, wo sie alleine gelassen werden und keine Fürsprecher haben, wo Täter nach außen einen unbegrenzten Vertrauensvorschuss besitzen und schlicht: wo es immer wieder Gelegenheiten unbeobachteter Kontakte gibt: Familien natürlich und ganz besonders Heime, aber genauso Schulen, Sportvereine und andere Einrichtungen, in denen sich Kinder und Jugendliche regelmäßig aufhalten.

Umgekehrt gesagt: Bei den jahrzehnte- bis jahrhundertlangen Zyklen, in denen sich kirchliche Grundhaltungen ändern, glaube ich nicht, dass man mit der Abschaffung des Zölibats mittelfristig etwas daran ändern würde, dass im katholisch-kirchlichen Umfeld Kinder sexuell genötigt oder geschlagen werden, auch wenn schon morgen alle geweihten Priester Frau und/oder Familie haben könnten. Da wären andere Maßnahmen meiner Meinung nach unmittelbar effektiver: 1. gnadenlose Offenheit in der Aufklärung von Verdachtsfällen, 2. dauerhafte Entfernung von überführten Tätern aus dem Umfeld von Kindern und Jugendlichen (unter Verlust ihrer kirchlichen Würden), 3. Bestrafung derer, die Verbrechen nachweislich vertuscht haben, 4. Schaffen einer unabhängigen Vertrauens- und Anlaufstelle für Opfer, 5. strukturelle Verringerung von Situationen, in denen Einzelne mit Kindern alleine sind (bzw. immer dieselben Einzelnen). Ein paar dieser Maßnahmen scheint man sich ja jetzt zu Herzen zu nehmen, man wird sehen.

Und, ganz abgesehen davon natürlich, am Allerwichtigsten: Kindern und Jugendlichen genügend Zuneigung zu geben, ihnen ein gesundes Gefühl für Nähe und Distanz zu vermitteln und ihre Selbstwirksamkeit zu stärken.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Zwangszölibat abgeschafft gehört.

[giardino, Montag, 22. Februar 2010, 20:17] 1524



vert, Montag, 22. Februar 2010, 21:35   (Permalink )
.

was mich immer überrascht: die überraschung darüber, dass die katholische kirche nicht so funktioniert wie die brd. es wundert sich doch auch niemand, dass iranische tugendwächter einen knall haben.

carthago delenda est;-)

giardino, Montag, 22. Februar 2010, 22:53   (Permalink )
Ja, die Zeiten, in denen man jeden Vorfall als einen weiteren Einzelfall abtun konnte, sind endgültig vorüber.

vert, Freitag, 26. Februar 2010, 00:08   (Permalink )
"hier endet der demokratische sektor"
schön beschrieben, sowas meinte ich. man sollte sich von der vorstellung verabschieden, dass kirchenvertreter (hier eine weibliche form zu benutzen hieße die realität zu beugen) und evangelikale weltliche macht anerkennen.
(dies allen islamophobikern ins stammbuch)

arboretum, Montag, 22. Februar 2010, 21:42   (Permalink )
Ehemänner und Väter sind zunächst ebensowenig wie Zölibatäre davor gefeit, zu Tätern zu werden.

Frauen und Mütter übrigens auch nicht. Sie tun es zwar weitaus seltener, aber sie tun es eben auch. Und dort, wo die Ehemänner und Väter die Täter sind, sind sie gar nicht einmal so selten Mitwisser.

giardino, Montag, 22. Februar 2010, 22:51   (Permalink )
Nun, hier ging es ja in erster Linie um die jüngst bekannt gewordenen Fälle innerhalb der katholischen Geistlichkeit, da war der Frauenanteil eher überschaubar. ;)

Prinzipiell haben Sie natürlich recht; in den im Text verlinkten Fällen von Kindesmisshandlung in Heimen haben gerade auch Ordensschwestern, wenn zwar wohl seltener sexuelle, aber dennoch physische und seelische Gewalt an Kindern verübt.

arboretum, Montag, 22. Februar 2010, 23:56   (Permalink )
Schon klar. Aber da Sie explizit auf Ehemänner und Väter hinwiesen, konnte ich mir meinerseits den Hinweis nicht verkneifen. Unlängst hörte ich ein Interview mit einem Mann, der vor Jahrzehnten als Jugendlicher sexuelle Gewalt durch einen Priester und später auch noch von einem anderen Kirchenmitarbeiter erlebt hat. Seitdem er sein Schweigen gebrochen hat, spricht seine Herkunftsfamilie kein Wort mehr mit ihm. Sie haben ihn regelrecht verstoßen.

giardino, Dienstag, 23. Februar 2010, 00:17   (Permalink )
Verstoßen, weil er vom Missbrauch durch Fremde erzählt hat, sogar erst nach Jahrzehnten? Das ist so etwas, wo mich mein sonst eher grenzenloses Nachvollziehenkönnen aller möglichen Verhaltensweisen komplett im Stich lässt. Sowas macht nur noch wütend.

kristof, Dienstag, 23. Februar 2010, 00:20   (Permalink )
Ich kann das sogar nachvollziehen. Das Abwenden von den Problematischen, durchaus verständlich. Von den Depressiven, Verschuldeten, Beladenen. (Was es nicht besser macht.)

arboretum, Dienstag, 23. Februar 2010, 00:56   (Permalink )
Es war ein Interview mit Norbert Denef, der auch eine eigene Website betreibt. Da findet sich übrigens auch ein Artikel zu seiner Familie - in der zumindest einer der Brüder bestreitet, den Kontakt abgebrochen zu haben.

giardino, Dienstag, 23. Februar 2010, 21:03   (Permalink )
Danke für die Links. Sehr berührend, dieses Schicksal.

kristof, Montag, 22. Februar 2010, 23:45   (Permalink )
Und wieder einmal mag ich die Frage stellen, ob tatsächlich solche Missbrauchsfälle im klerikalen Umfeld signifikant häufiger sind als anderswo, wo unbeobachteter Zugriff auf Kinder möglich ist. Ich habe das ungute Gefühl, dass (in diesem Fall) das Rumhacken auf kirchlichen Ursachen am Problem vorbeigehen könnte.

giardino, Dienstag, 23. Februar 2010, 00:22   (Permalink )
Nun, meine gleiche, leise Skepsis kommt vielleicht im Beitrag auch rüber. Allerdings gibt es dafür derzeit keinen Beleg, und abgesehen davon ist es auf jeden Fall auch ein systematisches Problem der katholischen Kirche (USA, Irland, Deutschland, ...), muss jetzt von ihr beantwortet und für die Zukunft bekämpft werden, egal wieviel Missbrauch es auch anderswo geben mag.

kristof, Dienstag, 23. Februar 2010, 00:33   (Permalink )
Sicher. Die Skepsis habe ich bemerkt, gerade deshalb wage ich meine Frage auch hier wieder zu stellen.
Ich habe halt den Eindruck, als wäre in der Wahrnehmung vieler inzwischen jeder Pfaffe quasi zwangsläufig ein Kinderschänder und jeder Messdiener mehrfach missbraucht.

kristof, Samstag, 6. März 2010, 12:43   (Permalink )

giardino, Samstag, 6. März 2010, 23:16   (Permalink )
Ja. Offenbar ist endlich die Zeit gekommen, dass die Opfer Gehör finden.

giardino, Dienstag, 23. Februar 2010, 20:58   (Permalink )
Haha, Frau Herman erfüllt derweil mal wieder die Erwartung, die maximal gequirlte Scheiße zum Thema zu produzieren.

lady grey, Donnerstag, 25. Februar 2010, 10:15   (Permalink )
Oh Mann, aber wirklich, das ist ja mal wieder nicht zu fassen. Bei diesem grauenvollen Getexte gerät meine "hormonelle Ausstattung" aber in Wallung!

ichichich, Donnerstag, 25. Februar 2010, 16:24   (Permalink )
Unglaublich. Ich kann darüber auch nicht mehr lachen. Dass so etwas eine publizistische Plattform bekommt, ist ganz furchtbar.

Und zu der "renomierten Wissenschaftlerin", die Frau Herman da zitiert, weiß Wikipedia Interessantes zu berichten.

kid37, Donnerstag, 25. Februar 2010, 16:42   (Permalink )
Bundesverdienstkeuz.

irene, Donnerstag, 25. Februar 2010, 16:54   (Permalink )
Ja, die Meves hatte früher (im Wechsel mit Gauweiler, meine ich) eine Familienkolume im Münchner Merkur. Muss man nicht ernst nehmen.

Das Problem, dass irgendwelche anzüglichen Kinderstreichler gern mit Kindern arbeiten, gibt es aber trotzdem auch außerhalb der Kirche.

Und wozu Männer mit dem Lasso in soziale Berufe zerren, wenn sie nicht wollen? Spiegel Online behauptet ja, dass Jungs fürs Leben geschädigt werden und es zu nix bringen, wenn sie überwiegend von Frauen betreut werden. Da hört man dann leider wenig Protest von Männern.

kid37, Donnerstag, 25. Februar 2010, 17:01   (Permalink )
OT: Da gings um Scheidungskinder, und da hätte ich nix zu protestieren. Es ist genau so.

irene, Donnerstag, 25. Februar 2010, 17:21   (Permalink )
Die Scheidungskinder und die Probleme der Alleinerziehenden dienen als Beleg für die These, dass Frauen die Erziehung dominieren und das generell schädlich ist.

Vor sechzig Jahren haben sich Männer fast gar nicht mit ihren Kindern abgegeben. Das vergisst man gern mal, wenn man klagt, dass heute irgendwas fehlt.

vert, Donnerstag, 25. Februar 2010, 17:22   (Permalink )
#"publizistische Plattform"
naja, der k+pp-verlag spricht ja schon für sich: die plattform für irr- und wirrköpfe ausgemachte experten auf den gebieten islamophobie, reaktion und außerirdische.

ichichich, Donnerstag, 25. Februar 2010, 17:23   (Permalink )
Und wozu Männer mit dem Lasso in soziale Berufe zerren, wenn sie nicht wollen?

Das ist doch aber, mit Verlaub, Quatsch in diesem Zusammenhang. Es geht ja um die, die wollen, aber gemäß Meeves und Herman lieber nicht sollten.

Und als Vater eines Kita-Kindes sehe ich jeden Tag, wie wichtig männliche Kindergärtner sind.

irene, Donnerstag, 25. Februar 2010, 17:28   (Permalink )
Ich will ja gar nicht den Hermanschen Rundumschlag unterschreiben. Natürlich ist der unsinnig. Ich finde nur das andere Extrem genauso albern.

irene, Donnerstag, 25. Februar 2010, 17:39   (Permalink )
(Die Herman ist für mich in erster Linie eine tragische Figur, weil sie aus dem Umstand, dass sie für sie selbst unbefriedigende Prioritäten - Fernsehkarriere statt Großfamilie - gesetzt hat, ein gesellschaftliches Thema mit Anspruch auf Anspruch macht. Und dann schon wieder auf allen Kanälen präsent ist, anstatt sich endlich mal aufs angeblich ersehnte Familienleben zu konzentrieren.)

kid37, Donnerstag, 25. Februar 2010, 18:32   (Permalink )
Vor sechzig Jahren haben sich Männer fast gar nicht mit ihren Kindern abgegeben. Das vergisst man gern mal, wenn man klagt, dass heute irgendwas fehlt.

Aha. Es ging in dem Spon-Artikel um die Perspektive vaterloser Kinder, insbesondere die von Jungs. Schade, wenn dies nur wieder Anlass für eine zugespitzte Geschlechterdebatte ist. (Ist aber OT hier, gerne woanders mal. Entschuldigen Sie bitte, Herr Giardino.)

irene, Donnerstag, 25. Februar 2010, 19:33   (Permalink )
Wenn Sie gegen zugespitzte Geschlechterdebatten sind, sollten Sie Amendt meiden ;-)

(Ich meinte andere Artikel, zum Beispiel diesen.)

giardino, Donnerstag, 25. Februar 2010, 19:54   (Permalink )
Ich fand Amendt — zumindest in dieser Sache — bislang alles andere als zuspitzend.

arboretum, Freitag, 26. Februar 2010, 00:34   (Permalink )
Und wozu Männer mit dem Lasso in soziale Berufe zerren, wenn sie nicht wollen

Dass es so wenige Männer in soziale Berufe zieht, dürfte auch an der schlechten Bezahlung liegen. Sonderliches Prestige genießen diese Berufe ebenfalls nicht.

Amendts Arbeit habe ich eine Zeit lang verfolgt und auch etliche Bücher von ihm. Seitdem ich aber einmal ziemlich dumme Post von ihm bekam, denke ich anders über ihn.

(Was Spon da berichtete, ist aber ein alter Hut.)

irene, Freitag, 26. Februar 2010, 00:43   (Permalink )
Ich kenn den nur oberflächlich, bin ja nur durch Kids Missverständnis oder Projektion in das Thema reingeraten. Bin weder Scheidungskind noch Scheidungsmutter und auch politisch nicht in diesem Bereich aktiv.

Vielleicht habe ich gerade wegen des relativen Abstands meine Zweifel, dass es auf Dauer gut ist, sich mittels parteiischer Literatur zu bestätigen, dass es am anderen Geschlecht (und dessen Privilegien) liegt, dass die Situation nach der Trennung schwierig ist. Das hat ja auch viel mit der eigenen Persönlichkeit und der des Partners zu tun und warum man einander überhaupt ausgesucht hat. Will man das wirklich wissen, und kann man das wirklich ändern?

kid37, Freitag, 26. Februar 2010, 01:01   (Permalink )
Weiter oben beziehen Sie sich aber wieder ausdrücklich auf Scheidungskinder. Ich weiß jetzt nicht, warum Sie mir da "Mißverständnis" oder "Projektion" unterstellen wollen?!? Vielleicht reden wir auch wirklich an einander vorbei. Ich bleibe dabei, daß für Kinder auch ein männliches Rollenvorbild wichtig ist. Ein Argument wie "Männer hätten sich x Jahre (warum 60? Warum nicht 600?) Jahre nicht gekümmert, die können jetzt schön mal ruhig sein" finde ich da nicht angebracht. Sie reden eben über Geschlechterkampf, ich über die Perspektive der Kinder.

(Aber ich bin jetzt wieder raus, ein andermal vielleicht.)

irene, Freitag, 26. Februar 2010, 01:05   (Permalink )
Ja, ich hab Scheidungskinder gesagt. (Jehova!)

Aber wir haben von verschiedenen Artikeln geredet. Und Sie haben anscheinend angenommen, dass ich nur den Artikel meinen kann, den Sie meinen.

Ein Argument wie "Männer hätten sich x Jahre (warum 60? Warum nicht 600?) Jahre nicht gekümmert, die können jetzt schön mal ruhig sein" finde ich da nicht angebracht.

Dieses Argument ist nicht von mir. Ich hab echt keine Ahnung, wen oder was Sie eigentlich meinen.

Sie reden eben über Geschlechterkampf, ich über die Perspektive der Kinder.

Sie reden über Ihre Perspektive, was ja auch okay ist.

(Aber ich bin jetzt wieder raus, ein andermal vielleicht.)

Meinetewegen nicht, danke. Ich habs nicht so mit den Hitzköpfen :o)

giardino, Freitag, 26. Februar 2010, 09:53   (Permalink )
Ich glaube, ich habe ein wenig den Faden verloren. :)

irene, Freitag, 26. Februar 2010, 11:53   (Permalink )
Da gehen zwei Themen durcheinander. Ein Artikel über Scheidungskinder, den Herr Kid meinte und ich nicht, und ein leicht paranoider SpOn-Artikel über die weibliche Übermacht, die den Jungs keine Chance lässt (und da nebenbei auch die Scheidungskinder verwurstet, falls ich jetzt nicht selbst verwechsle). Anscheinend sind beide Teil irgendeiner Serie.

Die Bemerkung zu den 60 Jahren bedeutet, dass Veränderungen nun mal Zeit brauchen, und hat nichts mit Scheidungskindern zu tun.

irene, Freitag, 26. Februar 2010, 11:55   (Permalink )
Wenn Ihnen das Chaos zu groß wird, können Sie ja den Herman-Unterthread löschen.

irene, Freitag, 26. Februar 2010, 12:19   (Permalink )
Ach ja, und dass zum eigentlichen Thema so wenig kommt, liegt natürlich daran, dass man da nicht mehr allzuviel hinzufügen kann, was wirklich wichtig wäre. Aber das wissen Sie ja wahrscheinlich eh, dass das so ist mit Blogeinträgen.

giardino, Donnerstag, 25. Februar 2010, 20:50   (Permalink )
Schrieb ich oben unabhängige Vertrauens- und Anlaufstelle? *seufz*

giardino, Donnerstag, 25. Februar 2010, 21:02   (Permalink )
Hier ein Interview mit einer Psychoanalytikerin, in dem ich mein Verständnis etwas bestätigt finde.