Vertrauen und Geduld
Ich glaube, die Absage der wirklich tollen Stelle vor zwei Monaten, die sich zudem nochmal um fast zwei Wochen verzögerte, hat mich doch mehr getroffen, als mir lieb ist.
Nach dem Vorstellungsgespräch hatte ich ein klares, gutes Gefühl, die Leute überzeugt zu haben und die Stelle zu bekommen, und auf mein Gefühl kann ich mich normalerweise ganz gut verlassen. Als dann erst die Verlängerung der Entscheidungsfrist und am Ende doch eine Absage kam, scheint wohl auch mein Grundvertrauen einen Knacks erhalten zu haben. Und, so gesehen auch nicht zum ersten Mal, nachdem ich ja schon im vergangenen Jahr deutlich schlechter als vorausgeahnt aus dem Unterhaltsverfahren kam.
Jedenfalls traut mein Kopf meinem Gefühl zurzeit nicht mehr so recht; ich glaube, die Maklerin hätte mir, als sie heute den Notartermin fürs Haus um weitere zwei Wochen nach hinten verschob, genausogut sagen können, der Verkauf hätte sich erledigt — ich hätte mich kaum anders gefühlt. Innere Stimmen, die meinen, das würde doch eh wieder nichts, mit dem Häuschen, hör auf, dich drauf zu freuen.
Es gibt weiß Gott schlimmere Unwägbarkeiten, mit denen Menschen zuweilen leben müssen. Ich weiß das, und doch würde ich mir wünschen, dass sich auch mal wieder was vollendet, auf das ich hinarbeite. So fürs kleine Vertrauen zwischendurch, dass Dinge sich zum Guten entwickeln.
Nach dem Vorstellungsgespräch hatte ich ein klares, gutes Gefühl, die Leute überzeugt zu haben und die Stelle zu bekommen, und auf mein Gefühl kann ich mich normalerweise ganz gut verlassen. Als dann erst die Verlängerung der Entscheidungsfrist und am Ende doch eine Absage kam, scheint wohl auch mein Grundvertrauen einen Knacks erhalten zu haben. Und, so gesehen auch nicht zum ersten Mal, nachdem ich ja schon im vergangenen Jahr deutlich schlechter als vorausgeahnt aus dem Unterhaltsverfahren kam.
Jedenfalls traut mein Kopf meinem Gefühl zurzeit nicht mehr so recht; ich glaube, die Maklerin hätte mir, als sie heute den Notartermin fürs Haus um weitere zwei Wochen nach hinten verschob, genausogut sagen können, der Verkauf hätte sich erledigt — ich hätte mich kaum anders gefühlt. Innere Stimmen, die meinen, das würde doch eh wieder nichts, mit dem Häuschen, hör auf, dich drauf zu freuen.
Es gibt weiß Gott schlimmere Unwägbarkeiten, mit denen Menschen zuweilen leben müssen. Ich weiß das, und doch würde ich mir wünschen, dass sich auch mal wieder was vollendet, auf das ich hinarbeite. So fürs kleine Vertrauen zwischendurch, dass Dinge sich zum Guten entwickeln.
[giardino, Montag, 2. Mai 2011, 19:39] 923
Wünsch ich Dir auch. Nicht nur für das Vertrauen, auch für das Haus, Euer Haus.
...ich drück ganz doll die Daumen (wie immer ;)
milchbroetchen,
Montag, 2. Mai 2011, 23:26
(Permalink
)
Ich drücke die Daumen.
kaltmamsell,
Montag, 2. Mai 2011, 23:34
(Permalink
)
Alles, alles Gute!
Hm, ich glaube eigentlich auch, dass ich meinem Bauchgefühl vertrauen kann. Um so verstörender, wenn das nicht funktioniert. Kann ich nachfühlen ...
Dass am Ende sowieso alles gut wird, immer, das weiß man ja. Alte Regel.
(Ihr seid lieb. Danke.)
Das mit dem Haus klappt bestimmt! Und dann haben Sie eh erstmal keinen Kopf für einen neuen Job, der kommt dann später.
Das mit dem Haus klappt, denn aller guten Dinge sind drei!

