Nehmen wir an, ihr zieht um ...
... welche drei Dinge würdet ihr am liebsten nicht mitnehmen?
Und welche drei müssten ganz unbedingt mit?
Und welche drei müssten ganz unbedingt mit?
[giardino, Dienstag, 31. Januar 2012, 20:42] 1071
am liebsten nicht:
ganz viel von dem (beim letzten Umzug und jetzt wieder) nicht sortierten Papierkram.
ganz viele von den (beim letzten Umzug und jetzt immer noch) nicht aussortierten Klamotten.
diesen ganzen Kleinkruscht, der sich in Schälchen, auf den Regalbrettern vor den Büchern und auf Fensterbänken sammelt - all diese Batterien, von denen ich nicht weiß, ob sie noch gehen, einzelne Münzen, Büroklammern, Fahrkarten, Bonbons (die ich nie essen werde), die sich dort ansammeln und weitere ihrer Art anziehen.
unbedingt:
meinen alten Bären.
die Kamera(s).
das grüne Sofa.
Ach, und das Kind und den Mann nehmen wir auch mit.
ganz viel von dem (beim letzten Umzug und jetzt wieder) nicht sortierten Papierkram.
ganz viele von den (beim letzten Umzug und jetzt immer noch) nicht aussortierten Klamotten.
diesen ganzen Kleinkruscht, der sich in Schälchen, auf den Regalbrettern vor den Büchern und auf Fensterbänken sammelt - all diese Batterien, von denen ich nicht weiß, ob sie noch gehen, einzelne Münzen, Büroklammern, Fahrkarten, Bonbons (die ich nie essen werde), die sich dort ansammeln und weitere ihrer Art anziehen.
unbedingt:
meinen alten Bären.
die Kamera(s).
das grüne Sofa.
Ach, und das Kind und den Mann nehmen wir auch mit.
(Das mit dem Plüschsofa habe ich glaub ich nur wegen Panama gesagt. Und würde mich im Ernstfall wohl für ein anderes 3. Ding entscheiden. Nur welches aus dieser vollgestopften Wohnung.)
Klamotten habe ich neulich schon aussortiert, Papierkram ist zumindest unter Kontrolle. Aber dieser sich immer weiter durch Teilung fortpflanzende Zivilisationsmüll, ja. Das muss alles weg.
Kamera, guter Punkt.
Teddybär... ich hatte nie einen. Also ich hatte schon einen, nur den hatte schon 9 Jahr zuvor mein Bruder, und der hat ihn dann wieder irgendwann zu sich geholt, als Erwachsener. War aber auch emotional nicht so bedeutend. Schwieriger fände ich da schon, den großen Schrank mit den vielen, vielen Legos aufzugeben. Daran hängt mein Herz, soviel wie ich damit als, äh, Kind und Jugendlicher gespielt habe. (Erst Weihnachten wieder ein geiles Lego-Technic-Auto von der Möwe bekommen).
Kamera, guter Punkt.
Teddybär... ich hatte nie einen. Also ich hatte schon einen, nur den hatte schon 9 Jahr zuvor mein Bruder, und der hat ihn dann wieder irgendwann zu sich geholt, als Erwachsener. War aber auch emotional nicht so bedeutend. Schwieriger fände ich da schon, den großen Schrank mit den vielen, vielen Legos aufzugeben. Daran hängt mein Herz, soviel wie ich damit als, äh, Kind und Jugendlicher gespielt habe. (Erst Weihnachten wieder ein geiles Lego-Technic-Auto von der Möwe bekommen).
Am liebsten dalassen: alles
Mitnehmen müssen: alles.
Es ist eine Crux.
Mitnehmen müssen: alles.
Es ist eine Crux.
Irgendwie schon ein Klotz am Bein, das ganze Zeugs. Ja. (Andererseits ...)
Es müßte mit: Meine Gitarre, mein Teddy und mein Lieblingsbuch.
Der Rest kann weg.
Der Rest kann weg.
(Ist es indiskret, nach dem Titel deines Lieblingsbuchs zu fragen?)
Gitarre kann ich sehr gut verstehen. Leider habe ich selbst in den letzten fünf Jahren meinen Bezug zur Gitarre irgendwie verloren, dieses (fast) tägliche Bedürfnis, sich damit hinzusetzen und in den Klang abzutauchen. Vibraphon dito. Hm.
Im neuen Haus wird's ein Zimmer für Bücher und Musik geben, da sollen eine gemütliche Couch stehen, Regale, Musikanlage und die Instrumente. Irgendwie auch in der Hoffnung, wieder den Anschluss zu finden.
Gitarre kann ich sehr gut verstehen. Leider habe ich selbst in den letzten fünf Jahren meinen Bezug zur Gitarre irgendwie verloren, dieses (fast) tägliche Bedürfnis, sich damit hinzusetzen und in den Klang abzutauchen. Vibraphon dito. Hm.
Im neuen Haus wird's ein Zimmer für Bücher und Musik geben, da sollen eine gemütliche Couch stehen, Regale, Musikanlage und die Instrumente. Irgendwie auch in der Hoffnung, wieder den Anschluss zu finden.
Nein, gar nicht, habe ich auch schon mal im Rahmen des Bücherstöckchens verbloggt: http://e13.de/2010/09/12/das-beste-buch-das-du-waehrend-der-schulzeit-als-lektuere-gelesen-hast-2/
Die täglichenfünf Minuten an der Gitarre, die sich seeehr gelegentlich über ein halbes Stündchen oder länger erstrecken, sind mir einfach wichtig, mit mir selbst ins Reine zu kommen. Sie schaufeln den Geist frei, wenn ich aus einer stumpfsinnigeren Tätigkeit wie Excelmassagen oder so auf kreativere Arbeit umschalten will oder muss und nicht kann. Meine Finger finden immer den Weg. :-)
Die täglichenfünf Minuten an der Gitarre, die sich seeehr gelegentlich über ein halbes Stündchen oder länger erstrecken, sind mir einfach wichtig, mit mir selbst ins Reine zu kommen. Sie schaufeln den Geist frei, wenn ich aus einer stumpfsinnigeren Tätigkeit wie Excelmassagen oder so auf kreativere Arbeit umschalten will oder muss und nicht kann. Meine Finger finden immer den Weg. :-)
Sehr schöne Geschichte mit dem Buch, danke. :-)
"Im neuen Haus wird's ein Zimmer für Bücher und Musik geben", hach.
(Bücher und Musik dürfen natürlich überall wohnen. Aber sie freuen sich sicher, wenn sie einen schönen Raum bekommen.)
(Bücher und Musik dürfen natürlich überall wohnen. Aber sie freuen sich sicher, wenn sie einen schönen Raum bekommen.)
"Im neuen Haus wird's ein Zimmer für Bücher und Musik geben, da sollen eine gemütliche Couch stehen, Regale, Musikanlage und die Instrumente." Aber echt hach.
caga,
Mittwoch, 1. Februar 2012, 15:59
(Permalink
)
naja, Ihr solltet unbedingt den Schrank aus der Küche nicht mitnehmen!!!!!! Um sicher zu sein das euch dieses Ding nicht verfolgt --- über die Grenze nach Italien, ab Genua die olle Fähre nach Sardinien. Na und um den Rest kümmer ich mich.-- gerne, so bin ich eben. Braucht Ihr Hilfe, soll ich euch helfen. lg
1.: katze1
2.:katze2
3.:katze3
achnee, dann doch nicht, ich weis es nicht...
mitnehmen tu ich frau und kinder, auch wenn das dann die anzahl übersteigt.
2.:katze2
3.:katze3
achnee, dann doch nicht, ich weis es nicht...
mitnehmen tu ich frau und kinder, auch wenn das dann die anzahl übersteigt.
Katzen, Kinder und Frauen kommen selbstredend alle mit, soweit vorhanden. Ich sprach ja auch von Dingen. ;-)
We own nothing, nothing is ours / Not even love so fierce it burns like baby stars / But this poverty is our greatest gift / This weightlessness of us when things around begin to shift #
Was ich am liebsten zurücklassen würde: Das Talent, zu zögern, zaudern und damit zu hadern, das eng mit verknotetem Phlegma verknüpft ist.
Was mitmuss: Sehens/Lesens/Hörenswertes, Bett, Kochgeschirr.
Was mitmuss: Sehens/Lesens/Hörenswertes, Bett, Kochgeschirr.
Ach, man muss ja nicht gleich das ganze Talent in der alten Wohnung zurücklassen, man kann sich ja ein bisschen davon mitnehmen. (So ununterbrochen von sich und ihren Plänen überzeugte Macher kann doch auch keiner ausstehen.)
Oh, das ist schön. Sehr. (Schon schade manchmal, dass ich Hrn. Regeners Art zu singen nicht mag.)
Hey, ihr habt dann MEHR PLATZ. Die Frage, was zurückbleibt, stellt sich doch gar nicht. Außerdem, was soll der Vermieter dazu sagen ;)
Disagree. Es ist wie mit Festplattenspeicherplatz: Jede Vergrößerung verschiebt nur den Zeitpunkt, aber löst nicht das Problem. ;-)
Der Rest wird verschenkt, verkauft, verschrottet.
Der Rest wird verschenkt, verkauft, verschrottet.
Also: bevor ihr die Espressomaschine verschrottet... ;)
Hehe. Du vergisst, dass wir nur umziehen, um endlich Platz dafür zu haben. :)
Gerade entdeckt: Ein ganzes Blog, das sich der Frage nähert.
If your house was burning, what would you take with you?
Schöne Idee.
If your house was burning, what would you take with you?
Schöne Idee.

